Judo u. Ringen

Erfolgreicher Herbst für unsere Polizei-Judoka

Nach einer langen Durststrecke an Turnieren und Trainingslagern gelang es uns und dem österreichischen Judoverband unseren Sport wieder ein bisschen zu beleben.

In der Zeit vom 20. bis 24. September sowie vom 18. bis 22. Oktober konnten unsere Herbstkurse wie gewohnt in Leibnitz abgehalten werden.  Dabei lag das Hauptaugenmerk in der Vorbereitung auf die anstehenden Saisonhighlights mit der Staatsmeisterschaft sowie der Bundesliga.

(c) Fachreferat Judo

Bei der am 2. Oktober ausgetragenen Staatsmeisterschaft in Straßwalchen gelang es Maria Höllwarth (BZS Salzburg) den Staatsmeistertitel zu erringen. Sie setzte sich eindrucksvoll durch und verteidigte so ihren Titel aus dem Jahr 2019.

Maria Höllwart – Staatsmeisterin allgemeine Klasse (c) Fachreferat Judo

 

Franziska Kaiser (BZS OÖ) konnte einen hervorragenden 2. Platz bei der Staatsmeisterschaft erringen und musste sich erst im Finale knapp geschlagen geben.
Es ist anzumerken, dass alle Starter des Polizeikaders hervorragende Leistungen gezeigt haben und uns als Polizisten eindrucksvoll vertreten haben.

Franziska Kaiser mit „ihrer Silbernen“  (c) Fachreferat Judo

Am 23. Oktober stand der Grunddurchgang der 1. Judobundesliga an. Dabei an den Stark gingen Auer Pascal (BE Salzburg) und Niederndorfer Michael (BZS Salzburg) mit ihrem Verein Sanjindo Bischofshofen sowie Mayer Christoph (PI Bad Hofgastein) und unser Fachreferent Rieß Rupert (PI Zell am See/LKA Salzburg) für die Judounion Pinzgau.

Beide Vereine mit Polizeisportlern konnten den Einzug in das Final 4 sensationell erreichen und begaben sich somit am  23. November auf die Reise nach Gmunden.
Leider unterlagen beide Vereine in ihren Halbfinals und wurden somit 3. in der 1. österreichischen Bundesliga.

Mannschaftspräsentation beim Final 4 (c) Oliver Sellner

 

Allen in allem ist dies jedoch als großer Erfolg anzusehen, da in der höchsten Liga wie immer regelmäßig Polizeisportler unter den Leistungsträgern ihrer jeweiligen Mannschaften anzutreffen sind.

Auch wenn es für uns und alle anderen ein schwieriges Jahr war sehe ich als Fachreferent positiv in die Zukunft und hoffe, dass uns bald wieder eine normale Turniersaison ins Haus steht.

Der Judokader wünscht allen Kollegen ein besinnliches Weihnachten und einen guten Rutsch in hoffentlich wieder „normales“ Jahr 2022!

Rupert Riess

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