Triathlon

Vorschau EPM in Bremen/BRD

4Nach vier Jahren ist es nun endlich wieder soweit und die besten Polizei-Triathleten Europas messen sich nächste Woche am Sonntag (10.8.14) bei der Polizeieuropameisterschaft in Bremen. Nachdem die letzte EPM in Kitzbühel vor einer unglaublich tollen Kulisse stattfand (Austragungsort der Weltcupbewerbe),  dürfen wir heuer nicht diesen Standard erwarten.  Nichts desto trotz werden am Ende die Leistungen zählen, und die Bedingungen werden für alle gleich sein. Eine gravierende Änderung zum letzten Mal ist das Windschattenverbot beim Radfahren. Waren in Kitzbühel noch die starken Schwimmer im Vorteil, dürfen sich diesmal die guten Radfahren (und von diesen haben wir einige) berechtigte Hoffnungen auf einen der vorderen Plätze machen. Nachdem es im Moment so aussieht, dass die Ukrainer nicht am Start sind, und diese haben immerhin in Kitzbühel alles abgeräumt, dürfen wir berechtigterweise mit einer Medaille spekulieren. Sowohl im Einzel, als auch in der Mannschaft haben wir bei normalen Lauf der Dinge (keine Pannen oder Erkrankungen) berechtigte Chancen.

Es bleibt zu hoffen, dass uns die lange Anreise am Donnerstag (~900 km mit dem Kombi) nicht allzu viele Kräfte raubt und wir am Sonntag mit sechs männlichen und zwei weiblichen Athleten fit am Start stehen. Es wurde im Vorfeld alles Mögliche getan, um ideal vorbereitet zu sein. Auch die formellen und teils bürokratischen Hürden konnten schließlich bewältigt werden und in diesem Sinne bedanke ich mich als Fachreferent als Vertreter für die ganze Mannschaft beim BMI / Abteilung II/1/b für die dienstrechtliche Unterstützung, und beim ÖPOLSV (insbesonders Sportdirektor Thomas PINKEL) für die finanzielle und organisatorische Unterstützung!

5Um als Gemeinschaft aufzutreten ist nichts wichtiger als eine einheitliche Bekleidung. Heuer konnten wir uns durch Unterstützung vom ÖPOLSV und ein paar Sponsoren mit hochwertigen Trainingsanzügen und Wettkampfeinteiler ausrüsten. Schließlich wünsche ich allen Athleten und Athletinnen eine tollen Wettkampf und das „Rennen ihres Lebens“. Nachdem wir nur alle vier Jahre ein polizeiliches Großereignis haben, wird es für ein paar nur eine einzige Teilnahme in ihrer Polizei-Leistungssportlerkarriere geben. Insofern genießt die Atmosphäre vor Ort und die Kommunikation und den Erfahrungsaustausch mit den Athleten und Athletinnen aus 16 weiteren Nationen.

Vielen Dank an folgende Firmen für deren Unterstützung:

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Abschließend noch ein absolut lesenswertes Interview in den OÖN (1.8.14) unseres Newcomers Pauli  Ruttmann

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Hier der Link zu dem Interview, sollte das Bild nicht groß genug geöffnet werden.

 

Der Fachreferent:

Reinhard Winter

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